Impulse zum Nachdenken

Auf dieser Seite werden wir geistliche Impulse veröffentlichen, die zum Nachdenken anregen.

Reimpredigt zu Lk 6,17. 20-26
(gehalten zum Familiengottesdienst mit dem Kindergarten am 12.02.2012)

Es heißt sicher nicht ohne Grund:
Lachen, das sei sehr gesund!

Beim Lachen werden garantiert
über 300 Muskeln antrainiert!
Nur einmal am Tag herzhaft zu lachen
und sich keine trüben Gedanken zu machen,
das hält das Leben nicht nur in Schwung,
sondern einen selbst sogar nachweislich jung.

Natürlich schützt Heiterkeit nicht vor Unfällen,
oder Dingen die einem das Leben vergällen.
Sie kann einen aber durchaus verschonen,
vor Trübsal, Verzweiflung und selbst Depressionen,
denn Sorgen, Kummer und ähnliche Sachen,
vertreibt manches Mal ein herzhaftes Lachen.
Und wenn auch der fröhlichste Mensch wird ‚mal alt,
macht sich die Fröhlichkeit dennoch bezahlt.
Auch wenn nichts ewig die Jugend vermag zu erhalten,
durch Lachen bekommt man die schöneren Falten.

Wer dies bedenkt, reagiert sicher verstört,
wenn er heute das Evangelium hört.
Warum Jesus jetzt auch so etwas macht!
Sagt er doch: „Weh euch, die ihr jetzt lacht!“

Obwohl jeder Arzt doch das Lachen empfiehlt,
warnt Jesus in diesem Text ganz gezielt
davor, dass wer heute noch lacht, morgen weinen wird.
Wenn einen solch ein Satz nicht völlig verwirrt!

Will er uns etwa die Stimmung verderben?
soll jetzt das Fasnachtstreiben ersterben?
Was will er mit diesem Text heut wohl sagen?

Nun, versuchen wir eine Deutung zu wagen:
Und vielleicht hab‘ ich ja auch schon ’ne Spur.
Möglicherweise müssen wir einfach nur
Verallgemeinerungen vermeiden
und ganz sorgfältig unterscheiden,
was für ein Lachen Jesus hier meint.

Lachen ist nämlich – wie es mir scheint –
nicht immer gleich Lachen.
Den Grund auszumachen,
warum jemand lacht,
das ist letztlich wohl angebracht.

Schauen wir deshalb zunächst mit Bedacht
weshalb denn ein Mensch normalerweis lacht.

Nun, beim einen gehört es wohl zur Natur,
so jemand ist gleichsam die Fröhlichkeit pur.
Ein anderer lässt sich ganz schnell entflammen
und lacht am liebsten mit anderen zusammen.
Solch ein Mensch findet sich häufig in fröhlicher Runde
und ist unter uns jetzt etwa, in dieser Stunde.

Dann aber ist da noch der, der sich zwar freut,
das aber auf Kosten anderer Leut‘.
Ich denke an den hat Jesus damals gedacht,
als er sagte: Weh euch, die ihr jetzt lacht!

Er denkt da an den, der triumphiert,
weil er einen anderen hat angeschmiert;
der sich selbst kreuzfidel vergnügt,
während er andere Menschen betrügt.

Von dieser Sorte gibt es zahlreiche Vertreter,
Ich denke, das weiß hier jede und jeder.

Der eine ergaunert wenig, ein anderer viel
und mancher betreibt’s gar im großen Stil!
Bänker und Aktienhändler sind spektakulär,
doch ganz sicher gibt es solcher Menschen noch mehr.
Da schachert einer dem anderen Millionen zu
und fühlt sich dabei dann auch noch partout
völlig im Recht, wenn die Anleger klagen,
dass dies Betrug sei und auch noch wagen
das ganze gerichtlich verfolgen zu lassen.

Eines sag ich: Es ist eine Schand‘,
dass so etwas in unserem Land
gerichtlich nicht zu belangen ist.
Was ist denn das bloß für ein Mist:
Bei Hartz IV-Empfängern wird peinlich genau kontrolliert,
und jeder Missbrauch gleich kriminalisiert.
Wer aber betrügt im großen Stil,
bezahlt zwei drei Milliönchen, ist ja nicht viel!

Nichts mit Verfahren, fröhlich lächelnd kann man sie sehen,
aber ihnen wird das Lachen schon noch vergehen.
Nein, auf Dauer macht sich das niemals bezahlt.
Glaubt denn jemand, Gott ließe das kalt?
Irgendwann schlägt er drein, dass es laut kracht!
Und wehe einem jeden, der da heute noch lacht!

Insgesamt solls ja wieder aufwärts gehen,
so kann man lesen oder in den Nachrichten sehn.
Und auch bei uns – ist das nicht toll? –
sind die Kassen der Firmen wieder randvoll.

Unsere Wirtschaft hat insgesamt wieder gut Lachen.
Aber was hört man gleichzeitig denn für Sachen?
Während die Überschüsse Milliarden umfassen,
werden gleichzeitig Tausende von Arbeitern entlassen.
Und die Börse quittiert das mit satten Gewinnen.

Die Zeiten sind offenbar schon lange von hinnen,
als noch der Grundsatz in Geltung war,
dass, wenn es der Wirtschaft geht wunderbar,
auch das Wohl des Landes gesichert sei.
Ja, die Zeiten sind offenbar lange vorbei.
Gewinne werden ins Ausland verschoben
und während die Verantwortlichen ganz oben,
sich vergnügen an den schönsten Stränden der Welt
und ihre Villen bauen für unendlich viel Geld
in den nobelsten Gegenden in unserem Land,
wird die Produktion mit ganz leichter Hand
verlegt in die Billiglohnländer im fernen Osten.
So steigt der Gewinn und es sinken die Kosten.

Dort zu produzieren würde allein sich noch lohnen.
Dann sollen jene Manager dort bitte auch wohnen!

Wenn wir richtig leben im biblischen Sinn,
dann kann es nie einseitig gehen um den Gewinn.
Es kann nicht sein, dass einige unendlich viel haben,
sich an allem erdenklichen Wohlstande laben,
während andere weder aus wissen noch ein.
Soziale Gerechtigkeit fordert Gott ein.

Und Jesus macht es heut allen ganz klar
denn unmissverständlich sein Wort hier war.
Wenn sich da nichts ändert – man wird es sehen –
wird einigen am Ende das Lachen vergehen.

Von noch einer Gruppe möcht‘ ich erzählen,
denn die darf – so denke ich – heute nicht fehlen.
Diese Menschen tun zwar keinen betrügen,
wenn sie sich gönnen ihr Vergnügen.

Aber ich finde es mehr als nur traurig
und die Entwicklung eigentlich schaurig,
dass immer mehr Menschen zusammenlaufen
um in Scharen am Sonntag einzukaufen.

Was da plötzlich für ein Lebensgefühl auftaucht,
dass man Sonntags offene Bäcker und Läden braucht!
Womit sich die Menschheit heute vergnügt!
Sind wir denn mittlerweile völlig verrückt?

Es geht nicht um Gottesdienst, nicht mal um Gott –
uns tut ein richtiger Ruhetag Not.
Und was für eine Bedeutung darin lag,
dass die Bibel einen gemeinsamen Ruhetag
und zwar für alle – geschaffen hat
Das haben wir weithin vergessen – in der Tat.

Auch wenn wir uns heute noch an ihm laben,
aufs Ganze scheint er schon verloren zu haben.
Nur da und dort noch jemand den Finger erhebt
und warnt, dass wer sonntags einkaufen geht,
ganz gewaltig mit dem Feuer spielt.
Solche Menschen bestätigen schließlich das Bild,
dass sich Arbeit am Sonntag wirklich lohnt
und sind unsere Unternehmen das mal gewohnt,
dann werden am Ende das alle büßen,
weil auch sie dann am Sonntag arbeiten müssen.

Und wenn mir heute jemand will erzählen,
das sei Quatsch, denn man könne ja wählen,
ob man am Sonntag arbeiten will oder nicht,
dann kann ich nur sagen, ergreifend und schlicht,
wenn der Chef sagt, dass morgen aufgemacht wird,
sag da mal „Nein!“ dann bist du angeschmiert.
Und auch wenn immer noch welche die Mär anstimmen,
Angestellte könnten da frei mitbestimmen.
Da bin es jetzt ich, der einmal laut lacht,
denn wer so denkt, wovon träumt der in der Nacht?

Heute wollten wir uns ja Gedanken machen
was das ist, auf die falsche Art zu lachen.
Das ist glücklicherweise einmal
ein Thema bei dem ganz universal
unsere Kirche hervorragend abschneidet.
Denn das ist ein Fehler, an dem Kirche nicht leidet:
auf Kosten anderer wird dort nicht gelacht.

Dass man falsch lacht, kommt schließlich nur in Betracht
wenn man tatsächlich überhaupt einmal lacht.
In der Kirche hat man allerdings kaum was zu lachen,
diese Erfahrung konnte fast jeder schon machen.

Da reicht ein Blick in Nachrichten und Zeitungen:
So wie immer wieder unsere Kirchenleitungen
sich selbst und auch anderen das Leben schwer machen –
Ist doch wahr! – da vergeht einem oft gründlich das Lachen.
Ach wie oft ist mir selbst da zum Heulen zumute.

Dabei wäre doch, wie ich vermute,
das genaue Gegenteil für uns so wichtig.
Eigentlich wäre doch einzig richtig
wenn gerade Kirche wäre voll Fröhlichkeit.
Christus hat uns schließlich die Ewigkeit
ganz umsonst und allein aus Gnade geschenkt.
Wenn das kein Grund ist ganz uneingeschränkt
Freude und Fröhlichkeit zu verbreiten!

Davon sollten wir uns lassen leiten.
Drum bringen wenigstens wir hier heute
Lachen und Freude unter die Leute.
Aber lasst uns drauf achten, es richtig zu tun!
Wovor man sich hüten muss, wissen wir ja nun.

Bei all dem fröhlichen Fasnachtstreiben,
muss Fasnacht immer im Rahmen bleiben.
Wir wollen drauf achten, niemanden zu verletzen,
nicht in Konflikt zu kommen mit den Gesetzen.
Niemand soll am Ende leiden an Schmerzen
oder selbst gar noch an gebrochenem Herzen.
Wenn wir Fasnacht feiern in diesem Geist,
sind wir Narren, wie Christus sie selig preist.
Wenn wir Freude bringen, den Großen und Kleinen
und vielleicht sogar denen, die im Augenblick weinen.
Dann sagt Jesus: Selig seid ihr, die ihr jetzt lacht,
weil ihr den Menschen Freude gebracht.

Und so soll es sein, das wünsch ich uns allen –
ja auch hier in diesen hochheiligen Hallen.
Ich wünsche es allen Mädchen und Buben
draußen und daheim in den warmen Stuben.
Ich wünsch es nicht minder den Herren und Damen,

 

20. Februar 2011: 7. Sonntag im Jahreskreis (A)

Der folgende geistliche Impuls wurde zur Wortgottesfeier am 20. Februar 2011 in Aldingen verlesen.

Feinde lieben – wieso ich?

„Er war’s…”

Wenn man Kinder fragt, die sich gerade prügeln, warum sie das tun, kann man ja auf die Antwort wetten: „Weil der andere…”

Wenn man sich den gerade mal wieder aktuellen Konflikt zwischen den beiden Koreas anschaut und versucht, die Hintergründe herauszubekommen, ist die Antwort ungefähr nach dem Muster: „Weil der andere…”

Wenn der isrealische Staat ein riesiges Bollwerk baut zur Verteidigung gegen das Volk der Palästinenser und dieses wiederum Raketen auf israelisches Hoheitsgebiet schießt, und man fragt, warum das geschieht, ist die Antwort ziemlich genau so: „Weil die anderen…” Und so weiter.

Weil die einen in irgendeinem Zusammenhang sicher glauben, ihre Ansprüche, ihre Autonomie, ihr Hab und Gut gegen die anderen verteidigen zu müssen, hören, sehen und erleben wir tagtäglich Konflikte unterschiedlichen Ausmaßes – überall in der Welt, aber durchaus auch in direktem Umfeld.

Und schauen wir doch gar nicht so weit in den Umkreis, sondern lieber in den Spiegel: Wann haben wir das letzte Mal Gewaltakte in irgendeiner Form versucht zu rechtfertigen mit dem Satz oder dem Gedanken: „Weil der andere…”?

Das scheint irgendwie schon fast naheliegend zu sein. Das Gute dieser Welt begründen wir durch unser eigenes Können und Bewirken, das Schlechte und Falsche durch das Wirken Anderer – das ist der Mensch, wie er leibt und lebt.

Realitätsfern?

Der Gottessohn kommt nun und macht das ganz anders: Er predigt Nachgeben, Aufgabe jeglicher Rechte und Ansprüche – noch mehr: Feindesliebe.

Eine Botschaft, die selbst in der Nachfolge Jesu – etwa in den Kirchen – so wenig Resonanz findet – man denke an die Gehässigkeiten und an so viel Gezänk, mit dem sich mehr oder weniger Verantwortliche in unseren Kirchen stets reichlich torpedieren. Viel ist von diesem Wort Jesu in unserer Zeit wohl anscheinend nicht geblieben.

Es ist ja nun auch ein schwieriges. Und ein revolutionäres noch dazu. Noch die Welt des Alten Israels hatte ganz andere Vorstellungen – heißt es doch im Buch Exodus: „Und wer seinen Nächsten verletzt, dem soll man tun, wie er getan hat: Schaden für Schaden, Auge für Auge, Zahn für Zahn; wie er einen Menschen verletzt hat, so soll man ihm auch tun.“ (Lev 24,19f). Wer einen Schaden erlitt, hatte das Recht auf Wiedergutmachung. Wer Schaden zufügte, war zur Wiedergutmachung verpflichtet oder musste Strafe empfangen: Das nachvollziebare und ja auch heute noch vollgültige Recht auf Schadlosigkeit steht hier ganz weit oben.

Einfühlung ist gefragt

Ob Jesus mit diesem Gesetz hat brechen wollen, ist dabei nun nicht so sehr die Frage. Jesus ist nicht Jurist und Richter, sondern Künder des Gottessreiches. Ihm geht es nicht um neue Gesetze, sondern um neue Sichtweisen. Und noch vielmehr darum, unumschränkte Selbstbezogenheit aufzugeben zugunsten des freien Blicks auf den Anderen. Wer einfach juristische Schemata anwendet, der droht abzugleiten in ein erstarrtes Rechtssystem, das nur noch kalt in Anwendung gebracht wird. Die Menschen, um die es geht, gehen dabei verloren.

Jesus nimmt sie wieder in Blick und lädt ein, nicht zuerst nach eigenen Bedürfnissen zu fragen, sondern zu schauen, was der Andere braucht, warum er in einer bestimmten Weise denkt und handelt. Kurzum: Jesus setzt als besondere christliche Tugend das Einfühlungsvermögen. Warum? – weil es Gott mit den Menschen genauso macht.

Gar nicht so einfach

Dadurch wird die Lebenspraxis allerdings nicht einfacher. Denn Gesetze und Spielregeln für das Leben der Welt kann man nicht einfach aufheben oder überspringen. Auch Jesus wollte das nicht. Wie zu seiner Zeit werden wir täglich mit Situationen konfrontiert, in denen wir einfühlsam entscheiden müssen zwischen dem Wohl eines Menschen und Regeln und Gesetzen, die angewendet werden sollen, und unseren eigenen Bedürfnissen.

Das beginnt auf höchsten Ebenen: Einerseits weiß ein Staat um Not und Elend von Menschen auf der Flucht, andererseits gibt es Anforderungen und Gesetze. – Wie entscheiden? Das geht hinein in kleinere Zusammenhänge: Zeige ich auf Unrecht, das ich in meinem Betrieb sehe, und verstoße damit vielleicht gegen meine dienstliche Schweigepflicht oder schweige ich geduldig, damit das Betriebsklima nicht noch mehr gestört wird?

Ertrage ich Konflikte in Partnerschaften und Familien still und leise, damit noch ein bisschen Frieden bleibt, oder drücke ich die Stopptaste, beschwöre damit einen Riesenkrach herauf, aber vielleicht auch die Klärung einer verfahrenen Situation?

Mensch werden

Paulus ruft den Menschen zu: „Ihr seid Tempel Gottes und der Geist Gottes wohnt in euch.” Damit hält er seinen Zuhörerinnen und Zuhörern eindringlich vor Augen: Ihr seid auch Zeuginnen und Zeugen für die Liebe und Barmherzigkeit Gottes. Entscheidet und handelt entsprechend.

Das – wie gesagt – ist nicht einfach. Das erfordert, wie Gott einfühlsam zu sein, – genau hinzusehen, was es braucht, dass die Schöpfung gut wird – wie Gott es einst wollte. Wir müssen den Anderen dazu fest in den Blick nehmen und dürfen ihn nicht verlieren. Selbst dann wenn’s richtig schwierig wird: Jesus fordert auf, sogar die Feinde zu lieben. Und das braucht dann wirklich Kraft und Willen.

Oft ist es dann vielleicht nötig, das eine oder andere an Schlechtem in dieser Welt zu ertragen; vielleicht aber erfordert es manchmal auch, sich in den Gegen-Wind zu stellen und den Widerstand wagen. Auf keinen Fall aber geht es an, Gesetze und Regeln wie Schablonen über diese Welt und ihre Menschen zu legen – damit wird man der Wirklichkeit nicht gerecht.

 

Copyright 2011 Martin Stewen

Impuls aus der KGV-Sitzung vom 11.01.2011

Trotzdem

Die Menschen sind unvernünftig, irrational und egoistisch.

Liebe diese Menschen trotzdem.

Wenn du Gutes tust, werden dich die Menschen beschuldigen, dabei selbstsüchtige Hintergedanken zu haben.

Tue trotzdem Gutes.

Wenn du erfolgreich bist, gewinnst du falsche Freunde und wahre Feinde.

Sei trotzdem erfolgreich.

Das Gute, das du heute getan hast, wird morgen schon vergessen sein.

Tue trotzdem Gutes.

Ehrlichkeit und Offenheit machen dich verwundbar.

Sei trotzdem ehrlich und offen.

Die Menschen bemitleiden Verlierer, doch sie folgen nur den Gewinnern.

Kämpfe trotzdem für ein paar von den Verlierern.

Woran du Jahre gebaut hast, das mag über Nacht zerstört werden.

Baue trotzdem weiter.

Die Menschen brauchen wirklich Hilfe, doch es kann sein, dass sie dich angreifen, wenn du ihnen hilfst.

Hilf diesen Menschen trotzdem.

Gib der Welt das Beste, was du hast, und du wirst zum Dank dafür einen Tritt erhalten.

Gib der Welt trotzdem das Beste.

Letztendlich ist dann alles eine Angelegenheit zwischen dir und Gott. Sowieso war es nie eine Angelegenheit zwischen dir und anderen.

(Mutter Teresa)